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<pre>Das Viertelfinale wird durch das Duell zwischen Paris Saint-Germain und Manchester City abgerundet. Die beiden Mannschaften sind bisher ein einziges Mal aufeinandergetroffen — in einem Gruppenphasenspiel im City of Manchester Stadium im UEFA-Pokal 2008/09 trennten sie sich mit einem torlosen Remis.  <p> Inklusive aller Europacup-Bewerbe standen sich beide Seiten achtmal gegenüber. Die Bilanz: zweimal siegte United, einmal Valencia, die übrigen Partien endete allesamt remis.  <p>  Quoten Stand vom 22.10.2018, 16:09 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben. <p> Dass der Mannschaft des im Sommer scheidenden Manuel Pellegrini in dieser Saison erstmals überhaupt der Sprung in das Viertelfinale gelang, deutet schließlich ohne jeden Zweifel auf eine traditionelle Hinfälligkeit auf der königlichen Bühne hin. <p>  Der FC Arsenal wurde bereits zum Auftakt der Gruppenphase von Dinamo Zagreb kalt erwischt. Der favorisierte Klub aus der Premier League legte mit dem 1:2 auswärts in Zagreb einen Fehlstart hin und kassierte auch in der darauffolgenden Heimpartie gegen Piräus eine Pleite.  </pre>


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<pre>Zwei Siege aus den vergangenen 14 europäischen Duellen mit spanischen Teams — dieser Fakt dürfte den Doggen für den Dienstag nicht sonderlich viel Mut machen. Weder die aktuelle Form noch die Historie sprechen also für die Franzosen.  <p> Mit dem frühzeitig gesicherten Gruppensieg hat der deutsche Rekordmeister schon an den ersten fünf Spieltagen die Pflicht in der königlichen Vorrunde erfüllt: Um den Ausflug in die kroatische Hauptstadt kommt die Elf von Pep Guardiola am Mittwoch aber natürlich dennoch nicht herum.  <p>  Nach der Länderspielpause strotzen die „Knappen“ vor Tatendrang, doch Coach Domenico Tedesco hat angekündigt, in den Wochen danach die Rotationsmaschine anzuwerfen. <p> Als einer der Hauptgründe für den Fehlstart gilt der frühe Saisonbeginn. Nur zwei Wochen nach dem WM-Finale hat die russische Premier Liga ihren Betrieb wieder aufgenommen, dementsprechend kurz war die Vorbereitungszeit. <p>  In Abwesenheit des früheren Bundesliga-Torschützenkönigs stellten sich die Außenstürmer Salah und Gervinho als schärfste Waffen der Roma heraus: deren sechs Saison-Treffer belegen, dass die Giallorossi mit ihrem mutigen 4-3-3-System vor allem über die Flügel gefährlich sind.  </pre> 


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<pre> Real reichte folglich ein von Toni Kroos etwas euphemistisch als „durchschnittlich“ bezeichneter Auftritt völlig aus, um nicht zuletzt dank verheerender Schnitzer der bayrischen Defensive dennoch mit einer nahezu perfekten Ausgangsposition von dannen zu ziehen.  <p> für Paris ist es am Dienstag sicherlich ein Vorteil, dass man bislang nichts geschenkt bekam — und bereits das jüngste Heimspiel gegen Liverpool mit dem Rücken zur Wand absolvierte.  <p>  Damit ist das wochenlang am Niederrhein kursierende Thema „Trainersuche“ endlich Geschichte. Wohl auch forciert durch jene Tatsache, dass es vor der Winterpause genügend sportliche Agenden anzupacken gilt. <p>  Doch selbst ein Remis in Manchester wird ein äußerst schwieriges Unterfangen. Schließlich präsentierte sich Manchester United in der „Königsklasse“ bisher als unbesiegbar. <p>  Nicht umsonst kassierte die Elf von Bruno GÃ©nÃ©sio im laufenden Bewerb bereits neun Gegentore!  </pre>


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<pre> In 60% aller Ligaspiele sahen die Fans genau ein Tor. Da kamen die vier in Istanbul schon besonders daher, waren natürlich auch der Tatsache geschuldet, dass die Türken nicht die allerbeste Verteidigung haben.  <p> Erst Recht, weil auch diesmal mit hochmotivierten Hausherren zu rechnen ist. Immerhin besteht für den Vizemeister der russischen Premjer Liga weiterhin eine realistische Chance, in der Europa League zu überwintern.   <p> Auch gegen Zagreb muss sich die Guardiola-Elf auf ein veritables Abwehrbollwerk gefasst machen, schließlich steht außer Frage, dass Dinamos einzige realistische Chance auf einen Punktgewinn darin besteht, auf Kontersituationen zu lauern. <p>  Bei ihren ersten internationalen Auftritten des neuen Jahres haben am vergangenen Mittwoch insbesondere die amtierenden Meister aus Ã–sterreich und der Schweiz einen hellwachen Eindruck hinterlassen: Dank der souveränen Siege in den Hinspielen der Qualifikationsrunde zeichnet sich bereits ab, dass RB Salzburg und dem FC Basel die Chance auf die Champions League zumindest bis zu den alles entscheidenden Duellen in den Play-offs erhalten bleibt.  <p> Dabei bekommt es Napoli zugegebenermaßen mit einem Giganten in Sachen Heimstärke zu tun; in der heimischen Arena hatte sich Roter Stern letztmals im April 2017 geschlagen geben müssen.  </pre>


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<pre> Beim letztlich zu mageren 2:1-Triumph in der ukrainischen Hauptstadt hätten die Fohlen damals um ein Haar die zu große Selbstzufriedenheit von Dynamo bestraft: Folglich täten die Gladbacher gut daran, nun auch im Rückspiel zumindest etwas mehr als nur die absolute Pflicht zu tun.  <p> Ohne wirklich restlos zu überzeugen, ließen die Münchner im folgenden Rückspiel dann schließlich ihrerseits einen entsprechenden Auswärtssieg vom Stapel, weshalb Madrid das Duell mit freundlicher Unterstützung des Schiris schlussendlich erst in der Verlängerung für sich entschied.  <p>  Das Achtelfinale der Champions League hat das Duell des aktuellen Europa League-Gewinners mit seinem dreifachen Vorgänger gebracht. Der FC Sevilla hat den zweitwichtigsten Europapokalbewerb zwischen 2014 und 2016 drei Mal in Folge für sich entscheiden können. <p>  „Wir haben noch nichts geschafft, wir haben noch zwei schwere Spiele. Aber wir gehen mit breiter Brust raus.“  <p> Dazu gehört natürlich auch, den Gegner nicht zu unterschätzen; eine Fußballer-Weisheit, die man in Hoffenheim in der letzten Saison auf Europacup-Ebene wohl nicht immer beherzigt hatte.  </pre>


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